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07.03.2007US-Filmmagazin Premiere stellt Printausgabe ein
Hachette Filipacchi Media will laut einem Bericht der New York Post die Printausgabe seines Filmmagazins Premiere zum April einstellen. Das Unternehmen sieht im Printbereich für das bekannte Magazin keine Zukunft mehr.
...ebensowenig wie für die Printausgaben von Elle Girl, das Frauenmagazin For Me und Schock, die bereits 2006 eingestellt worden waren. Premiere soll nur noch als Online-Filmmagazin geführt werden, die Monetarisierung der Printausgabe gestalte sich schwierig und ein "Investor mit tiefen Taschen ist auch nicht in Sicht", so Hachette-Chef Jack Kliger gegenüber der Post. Die fortschreitende Errosion und zunehmend schwierige wirtschaftliche Situation im Printbereich ist zwar nicht ganz neu, aber spätestens wenn Warren Buffett seinen Zeigefinger ermahnend erhebt, sollten sich Verleger und Publizisten ernsthafte Gedanken um ihre Zukunft machen. |
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