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Umfragewerte: Langzeitanalyse George W. Bush

 
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27.03.2007

Umfragewerte: Langzeitanalyse George W. Bush

Der derzeitige amerikanische Präsident polarisiert die Gesellschaft - auch in seinem eigenen Land. Spätestens seit dem Einmarsch in Afghanistan, ist er in Deutschland nicht wirklich beliebt, eine Landzeitanalyse seiner Umfragewerte bestätigt ebenfalls den zunehmenden Zweifel der US-Bürger an seinen Fähigkeiten als Präsident.

George W. Bush hatte nie den Ruf, außenpolitisch gesehen, ein besonders weitsichtiger Präsident zu sein; die Diskussionen darüber, ob ihn die Amerikaner insgesamt für einen guten oder schlechten Präsidenten halten, endeten oftmals in Debatten um Interprätationen seiner Umfragewerte. John Walkenbach hat sich die Mühe gemacht, die Unfrageergebnisse zum amerikanischen Präsidenten in einer Langzeitanalyse zusammen zu tragen.

US-Präsident Bush in den Umfragen

Was nicht wirklich überrascht, aber jetzt endgültig durch entsprechende Zahlen belegt wird: Die Amerikaner zweifeln zunehmend seine Qualitäten als US-Präsident an. Als ob dies nicht schon genug wäre, liefert sich George W. Bush mit Lincoln ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel "America's worst president ever". Wer diese Umfragewerte mit denen seiner Vorgängers Bill Clinton vergleichen will, kann es hier tun, nüchtern und aus Sicht der Amerikaner.

Kommentare


#1 SEO Blogger schrieb am 05.04.2007, 09:52
Also Politik ist ja sonst nicht mein Metier, dennoch muss ich mal einen Kommentar loswerden:

Die amerikanische Öffentlichkeit ist zurecht ent-täuscht - denn diese lebte in einer Täuschung!

Selbst Mathew Dowd, langjähriger Berater von Bush und Haupt-Architekt des Wahlsieges gegen John Kerry sagt: Der Präsident hat total versagt.

Und das aus dem Mund von einem der Treuesten der Treuesten! Dowd weiter: Der Präsident hat den Bezug zur realität verloren und seine konservativen Wähler im Stich gelassen.

Das Time Magazine zeigte auf der Titelseite schon Ronald Reagan mit einer dicken Träne und es wurde gefragt wo der Retter sei, der die Soldaten aus dem Irak heimholt.

Es ist unverständlich, wie ein Mann die USA innerhalb von acht Jahren politisch UND wirtschaftlich so ruinieren konnte.
Der Cowboy in Washington wäre besser da geblieben, wo er hingehört: nach Texas in die Wüste.

#2 Alex schrieb am 05.04.2007, 10:04
>Also Politik ist ja sonst nicht mein Metier

Unser auch nicht und doch sind wir alle davon betroffen.

>Der Präsident hat den Bezug zur realität verloren und seine konservativen Wähler im Stich gelassen.

Hast Du zufällig einen Link / Quelle zu dieser Aussage von Mathew Dowd?


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