planet4
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Beiträge: 2
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Hallo, im Quelltext steht das:
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd"> <html lang="de" xml:lang="de" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" />
der Validator sagt: "Es wurde keine Zeichenkodierung gefunden. Aus diesem Grund wurde UTF-8 verwendet."
warum?
genau so reagiert er, wenn im Quelltext angegeben ist: <meta http-equiv="content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1" />
warum erkennt er diese Angaben nicht, muss man sie an anderes Stelle machen oder anders formulieren?
planet4.
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| 07.12.2006 07:50:09 |
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HTMELL
Administrator
Registriert: 11.05.2006
Beiträge: 544
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| 07.12.2006 13:40:38 |
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planet4
Mitglied
Ort: Regensburg
Registriert: 07.12.2006
Beiträge: 2
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Hallo und vielen Dank,
(hätte ich doch hier erst mal in der FAQ suchen sollen....)
wie füge ich nun dies:
Content-Type: application/xhtml+xml; charset=utf-8
richtig ein, in den HTTP-Header? Das ist mir nicht ganz klar, wenn es nicht als meta-Tag da stehen soll...
und: wenn man utf-8 verwendet, erübrigt es sich dann, die Umlaute durch Sonderzeichen zu ersetzen? ist das bei iso-8859-1 nicht auch schon überflüssig?
...wenn mir das jetzt noch jemand erklären könnte, damit ich endlich klar sehe :)
planet4.
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| 07.12.2006 15:05:36 |
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wie füge ich nun dies:
Content-Type: application/xhtml+xml; charset=utf-8
richtig ein, in den HTTP-Header? |
Glaub mir, das möchtest du gar nicht, dann eigt der olle IE nämlich beim Aufruf der Seite einen Speicher-Dialog an anstatt sie darzustellen. Dass keine Zeichenkodierungsangabe gefunden wurde ist kein Problem solange du das Dokument in UTF-8 kodierst.
Die Angabe im meta-Element ist dennoch sinnvoll, nämlich für die Browser, die die Seite als text/html interpretieren und dort eben genau daraus die Kodierung erkennen. Ja, korrekt, die Browser behandeln XHTML-Dokumente als HTML, wenn man sie wie üblich als text/html ausliefert. Validome tut das nicht, daher der Unterschied.
In einem UTF-8-Kodierten Text kannst du sämtliche in Unicode spezifizierten Zeichen ohne Maskierung engeben, also auch Umlaute, aber auch völlig andere Zeichen aus nicht lateinischen Schriften, z. B. Japanisch, Chinesisch, ... Umlaute gehen natürlich auch in ISO-8859-1, aber eben nicht die vielen anderen Zeichen anderer Sprachen. Auch einige Sonderzeichen wie das EUR-Symbol oder typographische Anführungszeichen sind in ISO-8859-1 nicht vorhanden, sodass man mit UTF-8 generell viel weniger eingeschränkt ist. Außerdem verbietet sich ISO-8859-1 in XHTML in der Praxis, da man sonst immer umständlich die Kodierung im HTTP-Header senden muss, wenn man auf den IE Rücksicht nimmt und zum anderen "vergessen" die gängigen Browser beim Speichern geladener Dokumente selbst dann die Kodierung aus dem Header in die Datei zu übernehmen, sodass die Dokumente dann beim öffnen von der Festplate falsch dekodiert werden.
Siehe auch http://schneegans.de/web/xhtml/ für eine diskusion Pro/Contra XHTML und welche Kodierung man nutzen sollte.
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| 09.12.2006 18:23:22 |
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