Validome-Hilfe
Dokumententyp:
Mit der Dokumenttyp-Angabe bestimmen Sie, mit welcher Auszeichnungssprache in welcher Version das Dokument von Validome verarbeitet werden soll.
Nach den Regeln einer SGML- oder XML-basierten Auszeichnungssprache ist ein HTML- oder XHTML-Dokument erst dann gültig (valide), wenn in ihm ein Dokumenttyp angegeben ist und der
Quellcode sich genau an dessen Regeln hält. Zu jeder Dokumententyp-Angabe gehört eine W3C-Spezifikation, sowie eine zugehörige sogenannte Dokumententyp-Definition (DTD).
Zeichenkodierung:
Mit der Zeichenkodierung wird bestimmt, anhand welcher Kodierung das Dokument verarbeitet werden soll.
Die zu verwendende Zeichenkodierung kann im HTTP-Header, XML-Deklaration oder in einem Meta-Tag
angegeben werden. Weiterhin besteht bei den Kodierungen UTF-8, UTF-16 und UTF-32
die Möglichkeit, am Anfang des Dokumentes einen Byte Order Mark einzufügen, anhand dessen die Kodierung ermittelt werden kann. Als letzte Möglichkeit wird versucht anhand der Bytefolge
des Dokumentes die Kodierung automatisch zu erkennen.
Erweiterte Einstellungen:
Quellcode, Dokumentenbaum anzeigen:
Es wird der Quellcode und/oder der Dokumentenbaum ausgegeben.
Headerdaten anzeigen:
Neben dem HTTP-Header werden weiterführende Informationen zum Validierungsvorgang ausgegeben.
Reportansicht:
Liefert eine "schlanke" Reportansicht aller Warnungen/Hinweise und Fehler.
User-Agent:
Jeder Browser schickt beim Anfordern eines Dokumentes im HTTP-Header u.a. das verwendete Betriebssystem, dessen Hersteller und die Versionierung zum Server. Abhängig von diesen
Daten,
kann bei entsprechender Programmierung, z.B. ein PHP-Script sich unterschiedlich verhalten. Beispielsweise könnte - abhängig vom Browser - unterschiedliches HTML/CSS/Javascript etc.
generiert werden. Um solche "Browserweichen" zu testen, können Sie unter "User-Agent" einen entsprechenden Eintrag auswählen. Dieser User-Agent wird dann von Validome beim Laden der
zu validierenden Seite verschickt.
Accept-Language:
Hiermit kann die Spracheinstellung eines Browser simuliert werden; mit Hilfe dieser Einstellung, kann der Anwender - bei Vorhandensein einer serverbasierten Sprachweiche - die verschiedenen
Sprachversionen auf Standardkonformität überprüfen.
Accept-Encoding:
Beinahe jeder Browser sendet in seinem Header "Accept-Encoding:gzip" um mitzuteilen, dass er komprimierte Dokumente verarbeiten kann. Ist der Server entsprechend konfiguriert, schickt dieser
das Dokument komprimiert zurück und teilt dem Browser dies im Header mit. Die Checkbox in den erweiterten Einstellungen bewirkt also das Senden des Header "Accept-Encoding:gzip". Somit kann
getestet werden, ob der Server diese Technik unterstützt.